Kategorie

Bügeln und Nähen

Kategorie

Laurastar Smart: Bügeln auf technisch höchstem Niveau

Bügeln gehört zu den oftmals ungeliebten Tätigkeiten, welche viel Zeit in Anspruch nehmen und vom Bügelnden eine gute Konzentration erfordern. Denn egal ob Hosen, Hemden, Blusen oder Shirts: Jedes Kleidungsstück stellt andere Anforderungen an die Temperatur des Bügeleisens, den Dampfausstoss und die Bügeltechnik, sodass entspanntes Bügeln eigentlich unmöglich erscheint. Zumindest war dies so bis jetzt. Mit dem Laurastar Smart steht nun eine Bügelstation bereit, welche Ihnen hilft das Bügeln zu optimieren und welche dank vieler technischer Innovationen das Bügeln zum Kinderspiel werden…

Tumbler

Das Wort Tumbler ist ein dem Englischen entlehnter Ausdruck und bezeichnet einen elektrischen Wäschetrockner. Der entsprechende Begriff lautet im englischen Sprachraum tumble dryer. In der Schweiz wird anstelle des deutschen Namens gern der Terminus Tumbler verwendet.

Wie der Name schon sagt, werden Wäschetrockner dazu benutzt, feuchte Kleidungsstücke durch Zufuhr von warmer Luft zu trocknen. Während handbetriebene Tumbler bereits Anfang des 19. Jahrhunderts bekannt waren, gelangten die ersten elektrischen Wäschetrockner erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Marktreife. In Europa war es die Firma Miele, die im Jahr 1958 den ersten elektrischen Wäschetrockner auf den Markt brachte. An der grundlegenden Funktionsweise eines Tumbler hat sich im Laufe der Jahrzehnte nichts geändert. Modifiziert wurden lediglich das Design und der Umfang der möglichen Programme.
Das Funktionsprinzip eines Wäschetrockners basiert auf der permanenten Umwälzung und Warmluftdurchströmung der Textilien in der sich drehenden Trommel. Die trockene und warme Luft nimmt bei diesem Ablauf die Feuchtigkeit der Wäsche bis zum Sättigungsgrad auf.
Die feuchte Luft passiert ein Flusensieb und wird, je nachdem ob es sich um einen Kondensationstrockner oder einen Ablufttrockner handelt, ins Freie geblasen oder durch Kondensieren entwässert.Ablufttrockner sind mit einem Abluftschlauch versehen oder haben einen fest installierten Zugang ins Freie. Die Abluftleitung ist von Durchmesser und Länge so konzipiert, dass der Druck nicht unnötig ansteigt. Damit eventuelles Kondenswasser nicht in der Leitung verbleibt, verläuft diese in einem Gefälle zum Austritt. Problematisch ist es, wenn sich der Ablufttrockner in einem Raum befindet, in dessen Nähe auch Feuerstätten untergebracht sind. Der durch den Tumbler erzeugte Unterdruck im Raum kann dazu führen, dass die Öfen nicht „ziehen“. Es besteht folglich das Risiko einer gefährlich hohen Abgaskonzentration im Raum. Durch geöffnete Fenster oder Luken muss sichergestellt werden, dass frische Luft herein strömen kann und damit die Bildung eines Unterdrucks vermieden wird.
Kondensationstrockner sind von Abluftleitungen unabhängig und können überall betrieben werden. Die Luft im Trockner zirkuliert in einem annähernd geschlossenen Kreislauf. Unter der Trommel befindet sich ein Kondensator, der die Feuchtigkeit aus der Trocknerumluft aufnimmt.
Ein Gebläse, welches mit dem Trommelmotor verbunden ist, lässt kühle Umgebungsluft durch den Kondensator strömen und kühlt die feuchte, warme Trocknerluft ab. Die überschüssige Feuchtigkeit schlägt sich als Wasser nieder, das in einem Behälter aufgefangen wird. Die abgekühlte Luft wird sodann erneut erwärmt und der Luftkreislauf dadurch geschlossen.
Vor allem in der Schweiz werden in Gemeinschaftswaschküchen gerne Raumluft-Wäschetrockner installiert. Das wandinstallierte Gerät bläst trockene Luft in die auf den Leinen hängende Wäsche. Das Gerät arbeitet nach dem Wärmepumpenprinzip. Feuchte Luft wird angesaugt und kondensiert auf der kalten Oberfläche des Verdampfers. Die beim Kondensieren abgeleitete Wärmeenergie wird zum erneuten Aufwärmen der entfeuchteten Luft verwendet. Das Kondenswasser gelangt in die Kanalisation oder wird gesammelt.