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Appareils de cuisine encastrables

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La Suisse va célébrer sa fête nationale : soyez parfaitement équipé pour le 1er août

Êtes-vous prêt pour célébrer la fête nationale ? Le 1er août, la Suisse va fêter son « anniversaire ». L’occasion pour de nombreux ménages suisses d’orner leurs balcons de façon festive, avec des drapeaux helvètes. Mais il n’y a pas que la décoration qui doit être au rendez-vous. Êtes-vous déjà parfaitement équipé pour organiser une soirée barbecue conviviale avec votre famille ou vos amis ? La plus suisse de toutes les saucisses est sans aucun doute le cervelas. Faites griller…

(Deutsch)

Gefrierer und Tiefkühler

Tiefkühler sind Haushaltsgeräte, die dazu genutzt werden, den Verderbnisprozess von Lebensmitteln durch Einfrieren zu stoppen und sie dadurch länger haltbar zu machen. Bereits in der Antike nutzte man Eis, das man aus den Bergen oder zugefrorenen Gewässern holte, um Lebensmittel damit zu kühlen. Bis in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab es in Europa Eisschränke aus Holz mit einem Innenbehälter aus Zinkblech, in welche Natureis oder künstlich hergestelltes Eis eingefüllt wurde. In diesem stromlosen Eisschrank wurde das Kühlgut in einer abgeschlossenen Kammer, die außen vom eingefüllten Eis umgeben war, gelagert. Mit der technischen Weiterentwicklung und der zunehmenden Elektrifizierung der Haushalte wurden diese Holzschränke unattraktiv. Zunächst wurden in den Ortschaften Tiefkühler zur gemeinschaftlichen Nutzung angeschafft, später konnten sich immer mehr private Haushalte einen eigenen elektrischen Gefrierschrank leisten.

Das Funktionsprinzip von Tiefkühlgeräten basiert auf der Verdichtung eines gasförmigen Kältemittels im Kompressor, der anschliessenden Kondensation und der sogenannten Siedekühlung.
Durch die Verdichtung des Kältemittels wird dieses erwärmt. In den schwarzen Kühlschlangen – auch Verflüssiger genannt – an der Gefrierschrank Rückseite wird die Wärme an die Umgebung abgegeben und das Mittel kondensiert. Von dort wird das Medium zur Absenkung des Drucks durch ein Ventil oder Kapillarrohr in den Verdampfer im Tiefkühler Inneren geleitet. Dort erfolgt die Siedekühlung. Das bedeutet, dass das verdampfende Kältemittel die notwendige Verdampfungswärme aus dem Gefrierfach zieht und als Gas wieder zum Kompressor zurück strömt.
Die Innentemperatur in einem Tiefkühler beträgt mindestens – 18 Grad Celsius. Die Innenausstattung besteht normalerweise aus mehreren Schubladen, in welche sich das Gefriergut bequem einfüllen und entnehmen lässt. Während bei einer Tiefkühltruhe die Lebensmittel unübersichtlich gestapelt sind, bietet der Gefrierschrank mehr Ordnung und eine bessere Übersicht. In aller Regel besitzen Tiefkühler einen Schnellgefrierschalter. Mittels diesem wird der Kompressor im Gefrierschrank dauerhaft in Betrieb gesetzt und Temperaturen weit unter – 18 Grad Celsius erreicht.
Auf diese Art und Weise lassen sich grosse Mengen an Lebensmittel einfrieren, ohne dass bereits im Gefrierschrankbefindliche, eingefrorene Nahrungsmittel antauen.
Die ersten Kältemittel, die verwendet wurden, waren Methylchlorid, Ammoniak oder Schwefeldioxid. Diese Medien brachten jedoch ein hohes Risiko für Vergiftungen und Verpuffungen bei Undichtigkeit des Geräts mit sich. Mit der Entdeckung der Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) erübrigten sich diese Probleme. Über Jahrzehnte wurden diese FCKW-haltige Kältemittel in Tiefkühlgeräten verwendet. Diese erwiesen sich jedoch als extrem umweltschädigend, da sie für den Abbau der Ozonschicht mit verantwortlich sind. Im sogenannten Montreal-Protokoll von 1987 verpflichteten sich die unterzeichnenden Staaten, keine FCKW mehr zu verwenden. Mittlerweile sind diese Mittel durch andere Medien wie zum Beispiel Isobutan ersetzt worden. Das Wiederauffüllen von Altgeräten ist nur noch mit FCKW-freien Ersatzkältemitteln erlaubt.